Last Minute Menorca
Wer es im Urlaub lieber beschaulich und ursprünglicher mag, der sollte auf die nördlichste Insel der Balearen reisen: Menorca. Sowohl für Sportbegeisterte und Sonnenanbeter als auch für kulturell Interessierte und Naturliebhaber ist Menorca der absolute Last Minute Geheimtipp.
Zerklüftete Steilküsten im Norden, Strandparadiese im Süden
Menorca hat zwei Gesichter: Im Norden dominieren schroffe Berge, zerklüftete Steilküsten und scheinbar unberührte Buchten. Hier kommen Surfer, Taucher und Mountainbike-Fans auf ihre Kosten. Den Süden dagegen zeichnen wunderschöne, feinsandige Strände mit türkisblauem Wasser aus – ideal für einen erholsamen Last Minute Urlaub. Im Gegensatz zu manchen anderen Inseln sind die Strände von Menorca ursprünglicher und zumeist nicht bebaut. Um dies zu bewahren, wurden weite Teile der Insel Anfang der 1990er-Jahre unter Naturschutz gestellt. Einen Ausflug wert ist auch das Landesinnere, das geprägt wird von sanften Hügeln und Wäldern. Auf dem Monte Toro, dem mit über 350 Metern höchsten Berg Menorcas, wird der Aufstieg mit einem perfekten 360°-Blick auf die umliegende Landschaft belohnt.
Spanische Tradition und Geschichte in den beiden Inselzentren
Die kleine Stadt Maó oder auch Mahón liegt im Osten und ist die lebhafte Hauptstadt der Insel. In Stadtnähe liegt übrigens auch der Flughafen von Menorca. Die Altstadt von Maó hat viele enge und verwinkelte Gassen, Geschäfte, kleine Museen und Kirchen, die zum Schlendern und Verweilen einladen. Zu den Sehenswürdigkeiten gehört auch das alte Stadttor Pont de Sant Roc sowie der Hafen von Maó – neben Sydney der zweitgrößte Naturhafen der Welt. Hier können Last Minute Urlauber die ein- und ausfahrenden Schiffe von einem der umliegenden Restaurants oder Cafés aus beobachten oder abends in einem der Clubs tanzen gehen. Im Westen von Menorca liegt Cuitadella, die bis ins 18. Jahrhundert die Inselhauptstadt war und ihren mittelalterlichen Charme bis heute bewahrt hat. Der Besuch des historischen Stadtkerns mit Rathaus, Kathedrale sowie teilweise italienisch geprägten Bauwerken darf bei einem Last Minute Trip auf die zweitgrößte Baleareninsel nicht fehlen.
